Ascira

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Finished bookmark for work 8)

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Mai 4
Preview for final Picture for Sek-Raktaa on FA

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Mine
Another personal picture of my characters Alaniel and Dante (in his more human form without horns and not so pale).
I’ve used no reference for it so anatomy may not be perfect ;)
It became a quite more sexy as I’ve planned before, but I like it xD Ala is a little out of charcter here, usually she’s not so self confident and lascivious. But I’ve found this more fitting than looking like a frightened bunny :P

Mine

Another personal picture of my characters Alaniel and Dante (in his more human form without horns and not so pale).

I’ve used no reference for it so anatomy may not be perfect ;)

It became a quite more sexy as I’ve planned before, but I like it xD Ala is a little out of charcter here, usually she’s not so self confident and lascivious. But I’ve found this more fitting than looking like a frightened bunny :P

Finally some personal stuff again :) I’m so happy with this one. I really like my new characters ^—^ Reference was used for the pose.

Finally some personal stuff again :) I’m so happy with this one. I really like my new characters ^—^ Reference was used for the pose.

Meine ersten Piercings - Ein Efahrungsbericht

Ich möchte an dieser Stelle einen kleinen Erfahrungsbericht abgeben, wie es mir mit meinen ersten Piercings ergangen ist. Am Ende erzähle ich noch etwas über allgemeine Punkte, über die ich mit Gedanken gemacht habe, in der Hoffnung, dass sie dem einen oder anderen behilflich sein werden :)

Wie alles begann

Nachdem ich vor gut einem Jahr auf die Idee kam, mit die rechte Hälfte meiner Haare kurz zu rasieren, dachte ich mir irgendwann “Hey, man kann mein Ohr sehen! Da sähen doch ein paar Piercings bestimmt gut dran aus!” Allerdings blieb es lange bei einem simplen Gedanken, der nie in die Tat umgesetzt wurde. Die Studios hier in Bremen waren allesamt nicht sonderlich vertrauenerweckend und einfach zu teuer. 50 € für ein schnödes Loch zu bezahlen stand für mich außer Frage.

Doch eines schönen Tages fand ich in der Auslage meines Fitnessstudios zufällig den Flyer eines kleinen Tattoo- und Piercingstudios in Achim. Die alte Idee kam wieder zum Vorschein und ich schaute mir die Internetseite des Studios an. Auch die machte einen guten Eindruck. Ich wagte also den nächsten Schritt und holte mit ein Angebot ein, was ich denn wohl für ein einfaches Helix-Piercing zahlen soll. 25 € waren immernoch recht ordentlich für ein kleines Loch, aber damit konnte ich leben, aber dazu an anderer Stelle mehr.

So war es also um mich geschehen, das Piercing musste her und das am Besten sofort (wie bei allem, das ich mir in den Kopf setze ;P). Also wurden fix ein altes Handy und ein ausrangierter Monitor bei Ebay verschachert, um an das nötige Kleingeld zu kommen. Sogar für zwei statt nur einem Piercing. Getreu dem Motto “Wenn, dann richtig!”

Eine Woche später war es dann so weit: Ich hatte das Geld zusammen, all meine Entschlossenheit zusammengekratzt und machte mich auf, meinen Plan in die Tat umzusetzen, dieses Mal wirklich ;D

Der große Tag

Am Montag den 18.03.2013 ging es dann los. Nachdem ich bereits Sonntag von Magenkrämpfen daran erinnert wurde, wie gut ich mit so viel Aufregung zurecht komme, ging es Montag erst richtig los. Nasse Hände, Herzrasen und Magenschmerzen leisteten mir seit dem Aufstehen Gesellschaft und wichen nicht von meiner Seite.

Meine ersten Vorbereitungen traf ich bereits direkt nach dem Aufstehen: Statt meines Kuschelpullovers zog ich ein Shirt mit sehr weitem Kragen und eine Sweat-Jacke an, damit Abends beim Umziehen ja nichts an meinem geschundenen Ohr hängen bleibt.

Morgens am Bahnhof zog ich dann auch gleich meine Fahrkarte, damit ich ohne Umwege in den Zug nach Achim steigen konnte und nicht doch noch kalte Füße bekam.

In der Schule befand ich mich weiterhin im Ausnahmezustand und die Versuche meiner Lehrer, mir unter Anderem beizubringen, wie so ein Insolvenzverfahren abläuft, zogen eher fruchtlos an mir vorüber. In den Pausen sah ich mir immer wieder Bilder von gepiercten Ohren an und fummelte an meinem eigenen herum, sodass zu befürchten war, ich könnte die Ohrmuschel durchgerubbelt haben, bevor der Piercer überhaupt eine Nadel angesetzt hätte.

Um 13:00 Uhr hieß es dann endlich ”Feierabend!” und ich fuhr zurück nach Bremen. Der Bahn sei Dank, habe ich den Zug, den ich ursprünglich nehmen wollte, natürlich nicht mehr geschafft. Wäre ja sonst auch langweilig gewesen. Also beschloss ich, zu Rossmann zu gehen und mit dort ein Desinfektionsmittel für die Hände zu besorgen. Ich hatte mir nämlich vorgenommen, bei der späteren Reinigung der Piercings auf Nummer sicher zu gehen und die Hände schön sauber zu machen, bevor ich irgendetwas anfasse.

Um 15:19 Uhr saß ich schließlich endlich im Zug, der mich nach Achim bringen sollte. Und das tat er zum Glück auch. Mein erster Gedanke bei der Ankunft: “Huch, das ist ja noch kleiner, als ich dachte. oO” Aber egal, so konnte ich mich nicht so arg verlaufen. Bewaffnet mit HERE Maps auf meinem geliebten Nokia ging es dann also los. Und tatsächlich habe ich mich nicht verlaufen! 8D Dafür wäre ich fast am Studio vorbeigerannt, wäre da nicht vor mir noch ein Mädchen mit seiner Mutter auf dem Weg in eben dieses Studio gewesen. So habe ich schließlich doch den Eingang gefunden und betrat mit Puddingknien das Studio.

Das Studio

Wie schon erwähnt, wäre ich fast vorbeigelaufen, da es in der Fassade zwischen den anderen Geschäften recht unscheinbar wirkt. Im Inneren ist das Studio hell, freundlich, wozu besonders die hellen Wände und die Glasfront nach außen beitragen, und vor Allem: Sauber. Links vom Eingang stehen zwei Ledersofas, auf denen die wartenden Kunden sitzen können. Um die Zeit tot zu kriegen, liegen Zeitschriften zum Schmökern bereit. An der Wand über den Sofas hängen diverse Auszeichnungen und Urkunden des Tätowierers des Studios und die können sich wirklich sehen lassen. Gegenüber, rechts vom Eingang, befinden sich Vitrinen gefüllt mit Piercings. Und vom Eingang direkt geradeaus befindet sich der Empfangstresen auf dem noch Flyer, Bildbände mit Tattoos und Vitrinen mit Pflegemitteln für Piercings und Tattoos bereitstehen. Rechts hinter dem Tresen hängen zwei große Bilder, die von Tattoo-Künstler des Studios stammen und die ich persönlich sehr schön finde. Noch ein kleines Stück weiter hinten befindet sich dann der Tätowierbereich und links um die Ecke, in einem abgetrennten Teil, der Raum, in dem es dann auch meinem Ohr an die Helix gehen würde.

Die Musik im Studio hat ziemlich meinen Geschmack getroffen. Schön rockig, manchmal elektronisch.

Gepierct wird ohne Termin, Tattoos werden nur mit Termin gestochen. Beratung erfolgt aber spontan, wenn grad Zeit ist.

Es geht los

Naja, erstmal hieß es warten…laaange warten. Die Sofas waren rappelvoll und es kamen immer noch mehr Interessenten nach. Ich hatte schon Sorge, ob ich überhaupt noch an die Reihe kommen würde. Immerhin war es ein gutes Zeichen, dass alle Kunden vor mir lebend und ohne Schreie wieder aus dem abgetrennten Raum kamen. Während ich so wartete und mit meinem Kindle die Zeit überbrückte, wurde mir ein Bogen zum Ausfüllen gegeben, ähnlich einem Anamnesebogen beim Arzt, in dem nach Krankheiten, Schwangerschaft etc. gefragt wurde. Der wurde dann einfach ausgefüllt und unterschrieben. Auf diesem Bogen wurde später sogar noch kurz eingegangen, was ich sehr gut fand. Es wird also auch gelesen, was da aufgeschrieben wird.

Nach gut 2 Stunden war ich dann endlich an der Reihe. Das Ledersofa hatte gute Arbeit geleistet und ich befürchtete schon, einen dunklen nassen Fleck am Hintern zu haben.

Cat, die Piercerin, führte mich in den Raum und ließ mich auf einer Liege Platz nehmen. Sie ist eine lockere Frau mit tollem Humor, die mir gleich sympathisch war. Mir ging es auch gleich besser und ich war nicht mehr so nervös. In einem Gespräch fragte Cat dann, was genau ich mit vorstellte und sah sich mein Ohr genauer an. Um zu sehen, wo meine Adern ihm Ohr verlaufen, leuchtete sie mit einer kleinen Taschenlampe dagegen und suchte zwei Punkte, an denen keine Adern verliefen. Dort setzte sie mit einem Gel-Stift zwei Markierungen, die ich mir im Spiegel ansehen konnte. Hier zeigte sie mir auch noch einmal die Adern und erklärte, warum sie die Punkte dort gewählt hatte. Sogar auf den Sitz meiner Brille hat sie geachtet. Als ich mich dann einverstanden erklärt hatte, begann Cat, ihr Material zusammenzusuchen.

Die Instrumente, diverse Zangen zum Halten der Ohren etc., befanden sich in einer sterilen Flüssigkeit und wurden auf dem Tisch ausgelegt. Da musste ich erstmal schlucken, aber die Teile sehen schlimmer aus, als sie sind. Die Nadeln sind selbstverständlich einzeln verpackt. Cat wählte die richtige Größe der Stecker für mein Ohr und desinfizierte auch sie (Stecker und Ohr ;) ) ordentlich, natürlich alles mit Ein-Weg-Handschuhen. Und dann ging es los.

Es wird ernst

Bevor Cat irgendetwas macht, sagt sie immer Bescheid. Es hieß dann also “Bereit?” “Jup.” “Dann jetzt einmal tief Luftholen!” Und zack, da war das erste Loch. Mein Luftholen kam dann recht verzögert, sehr zu Cat’s Belustigung ;) Der Stich tat wirklich kaum weh und auch das berüchtigte ekelhafte “Knacken” beim Durchstechen des Knorpels blieb aus. Ich war also frohen Mutes, das zweite Loch stechen zu lassen. Dieses Mal schaffte ich es sogar, beim Stich direkt einzuatmen und nicht erst danach :) Auch dieses Mal kaum nennenswerte Schmerzen. So weit ein voller Erfolg und ich entspannte mich merklich.

Das Schlimmste sollte aber erst noch kommen: Das Einsetzen des Schmucks durch die Kanülen. Gleiches Prozedere wie beim Stechen: “Bereit?” “Jup.” “Dann nochmal tief Luftholen!” Und an dieser Stelle hat es doch recht ordentlich weh getan. Aber keinesfalls unerträglich oder zum Weinen (Ich hatte befürchtet ich würde losheulen ;P). Das Beste: Cat hat beide Stecker gleichzeitig eingeführt, sodass ich den Schmerz nicht nochmal hatte. Die Frau hat es echt drauf ;)

Fertig

Und das war es dann auch schon. Eine Sache von vielleicht 15 Min. Nach dem Stechen erklärte Cat die Pflege des Piercings und gab mir eine Anleitung und Salbe mit, die für die Wundheilung sorgt. Für Notfälle ist auch die Handynummer auf die Anleitung aufgeschrieben.

Außerdem wurde ich gebeten, statt meiner Thomapyrin-Tabletten, lieber Ibuprofen zu nehmen, da es das Blut nicht so verdünnt.

Preis

Ein Helix-Piercing kostet dort 25 Euronen. Cat gibt “Pärchenrabatt” für zwei Piercings in Höhe von 5 Euro. Ich hätte also 45 Euro zahlen müssen. Da ich mit noch zusätzlich ein Pflegespray gegönnt habe, waren es noch 5 Euro drauf.

Das macht also für 2x Stechen, 2x Titan-Schmuck, Salbe, und Pflegespray 50 Euro.

Ein stolzer Preis, aber das war es mit wert. Dafür habe ich die Gewissheit, dass ich Qualität gekauft habe und eine erfahrene Piercerin die Stiche vorgenommen hat. Und im Vergleich immernoch günstiger als manch anderes Studio.

Die Zeit danach

Ich habe mich viel besser gefühlt, als ich erwartet habe. Schon direkt nach dem Einsetzen des Schmucks habe ich fast nichts mehr gespürt. Mein Ohr war nur etwas schwer. Im kalten Gegenwind auf dem Weg zum Bahnhof und nach Hause ziepte es etwas. Heute, einen Tag danach, fühle ich nichts mehr, wenn ich nicht penibel darauf achte. Und auch das ist kein Schmerz im eigentlichen Sinne, nur manchmal ein leichtes Drücken. Beim Schlafen vermeide ich es, mich auf mein gepierctes Ohr zu legen und auch Kopfhörer meide ich, aber ansonsten habe ich keinerlei Einschränkungen bemerkt. Und wenn ich doch mal auf die verletzte Seite gerollt bin, tat es nicht weh ;) Bin nur aufgewacht, weil ich unterbewusst wohl bemerkt habe “Oooh, nicht gut”. Nun muss ich zwei Wochen intensiv pflegen, eine Woche testen, ob ich schon ohne Salbe auskomme, um eine Überpflegung zu vermeiden und dann nochmal zur Nachsorge.

Reinigung

Montag sollte ich die Piercings noch völlig in Ruhe lassen. Heute habe ich sie zum ersten Mal selbst richtig gereinigt. Gar nicht so leicht, wenn man mit einem fetten Wattestäbchen zwischen zwei Ohrsteckern rumpopeln will! Mein Ohr wurde natürlich knallrot und die Stichkanäle bluteten etwas, als ich die Stecker verschob. Ist aber auch kein Wunder, da ja noch alles sehr frisch ist und ich das Ohr ziemlich biegen muss, um hinten auch etwas sehen zu können.

Haare waschen kommt dabei sehr gut, weil dann alles schön saubergespült wird :) Es sollte nur nicht zu viel Shampoo rankommen.

Für zwischendurch habe ich das Pflegespray, das Bakterien abhält und die Haut schützt. Da es kein typisches Desinfektionsmittel ist, trocknet es die Haut nicht aus und brennt nicht.

Fazit

Kurz und knapp: Ich bin begeistert!

Es gab keine Probleme, die Piercerin war kompetent und total freundlich, der Preis war wirklich gut und es sieht toll aus. Was will man mehr? :)

Ich werde mir definitiv noch mehr stechen lassen, wenn die beiden ersten Wunden abgeheilt sind!

 

Allgemeines

Warum Stechen und nicht Schießen?

Meine persönlichen Gründe liste ich hier einmal auf, aber im Endeffekt muss es jeder für sich entscheiden.

1. Hygiene: Die handelsüblichen Pistolen beim Juwelier lassen sich nur sehr schlecht reinigen. Im schlechtesten Fall kommt man mit dem Blut des vorherigen Kunden in Kontakt. Finde ich sehr ekelhaft und wäre für mich ein Grund auch “normale” Ohrringe beim Piercer zu machen, wenn er das anbietet.

2. Qualität: Ja, ich kann für 5 € zum Juwelier gehen und den Stecker dann durchhauen lassen. Aber was hab ich da dann im Ohr? Und Pflegemittel habe ich damals zumindest auch nicht bekommen. Und alle meine 4 Ohrlöcher haben sich entzündet. Die ersten Löcher, die ich noch vor diesen 4 habe schießen lassen, waren schief und ich hatte höllische Schmerzen, sodass ich sie zuwachsen lassen musste. Mache ich kein weiteres Mal.

3. Genauigkeit: Beim Schießen wird das Gewebe durch die stumpfe Krafteinwirkung viel stärker in Mitleidenschaft gezogen. Da in der Helix auch einige Adern und Akupunkturpunkte sitzen, fühle ich mich besser, wenn ich es sanfter angehe und nicht so brachial.

Tut das weh/Ist das gefährlich?

Wie gesagt, das Einsetzen des Schmucks tut ziemlich weh, ist aber schnell vorbei und ohne Weiteres zu verkraften. Jeder Mensch wird allerdings anders mit Schmerzen fertig, es ist also unterschiedlich!

Ob es gefährlich ist, kann ich nicht sagen, ich bin kein Mediziner. Natürlich habe auch ich die ekelhaften Bilder von Entzündungen, Blutblasen und Ähnlichem gesehen. Aber dieses Risiko besteht bei allem Möglichen und lässt sich durch professionelles Piercen und gewissenhafte Pflege mit Sicherheit weitgehend minimieren.

Warum hast du das gemacht, wenn du so eine Angst hattest?

Ganz einfach: Ich hatte keine Angst ;) Ich war furchtbar aufgeregt, ja. Aber nur, weil es etwas Neues war und ich mich total drauf gefreut habe. Wäre das alles Angst gewesen, hätte ich mich dem Studio nicht mal auf 1 km genähert! Ich kann leider einfach nicht gut mit neuen, aufregenden Sachen umgehen.

Schlusswort

Shit, ist das lang geworden xD

Naja, wie auch immer o.o Ich kann einen Besuch beim Piercer nur empfehlen, wenn man sich sicher ist, dass man es will und sich informiert hat. Ich habe jetzt das Studio meines Vertrauens gefunden und freue mich auf meine nächsten Piercings :)

Wer interessiert ist: http://www.cda-tattoo.de/

Rechtschreibfehler dürft ihr behalten, ich schenke sie euch ;P

orpheelin:

  • LOL XDDD

My first badges :) I’m quite satisfied, but maybe I’ll use the other printer next time o.o

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Have a… thing? xD

Have a… thing? xD

Endlich fertig, ein Llanowar-Drache 8D Und ein großes Yay für Copy&Paste xD #MTG

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Clean lines of the characters for Eyegrims commission.

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